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Marketing-Budget planen: Wie sollte Ihr Budget verteilt sein?

Marketing-Budget planen: Wie sollte Ihr Budget verteilt sein?

Editör · 18. September 2026

Stellen Sie Ihr monatliches Marketingbudget ein und wählen Sie Ihr Hauptziel sowie Ihren bevorzugten Kanal. Der Rechner zeigt eine typische Budgetverteilung und ordnet ein, was mit diesem Budget realistisch erreichbar ist. Das ist eine allgemeine Orientierung — keine individuelle Mediaplanung.

Hauptziel
Bevorzugter Kanal
Typische Budgetverteilung
SEO
55%
1.100 €
Ads (Google/Meta)
20%
400 €
Social Media
10%
200 €
Sonstiges (Content, Tools, Tracking)
15%
300 €
In dieser Größenordnung lässt sich bereits ein Hauptkanal professionell betreuen und ein zweiter Kanal ergänzend aufbauen.
Wird der Ads-Anteil (400 €) von einer Agentur verwaltet, kommt üblicherweise eine Verwaltungsgebühr von rund 250–500 € (10-20% des Ads-Budgets oder eine feste Pauschale) zusätzlich hinzu — das Ads-Budget selbst fließt direkt an Google bzw. Meta.
Allgemeine Orientierung, keine individuelle Mediaplanung. Die tatsächlich sinnvolle Verteilung hängt stark von Branche, Wettbewerb und bestehender Sichtbarkeit ab.

So ordnen Sie das Ergebnis ein

Ein Budget ist nur so gut wie das Briefing dahinter — legen Sie Ziel, Zielgruppe und Messgröße fest, bevor Sie Agenturen ansprechen. Vergleichen Sie Angebote nach Stundensatz, enthaltenen Korrekturschleifen und laufenden Kosten, nicht nur nach der Projektsumme.

Nächster Schritt: Mit dem Ergebnis in der Hand vergleichen Sie Angebote auf Augenhöhe — Agenturen in Ihrer Region finden Sie bei uns mit Bewertungen, Öffnungszeiten und Kontakt.

Häufige Fragen

Ab welchem Budget lohnt sich professionelle SEO überhaupt?

Als grobe Faustregel verlangen seriöse SEO-Agenturen meist ab etwa 800 bis 1.500 € monatlich als Mindestbudget, weil SEO-Arbeit (Analyse, Content, technische Optimierung) einen gewissen Zeitaufwand voraussetzt, um überhaupt Wirkung zu zeigen. Bei kleineren Budgets ist es meist sinnvoller, sich zunächst auf einen einzigen Kanal zu konzentrieren, statt das Budget auf mehrere Kanäle zu verteilen.

Welche Abrechnungsmodelle gibt es für die Verwaltung von Google/Meta-Ads-Kampagnen?

Verbreitet sind drei Modelle: ein Prozentsatz des verwalteten Werbebudgets (üblich 10-20%, oft mit Mindesthonorar), eine feste monatliche Pauschale unabhängig vom Budget, oder eine Kombination aus kleiner Pauschale plus geringerem Prozentsatz. Wichtig: Das eigentliche Werbebudget fließt direkt an Google bzw. Meta — die Agenturgebühr ist eine zusätzliche Position für Strategie, Einrichtung, Optimierung und Reporting.

Wie misst man, ob sich das Marketingbudget lohnt?

Entscheidend ist nicht die reine Sichtbarkeit, sondern die Kosten pro Lead bzw. pro Kunde (CPL/CAC) im Verhältnis zum Kundenwert. Sinnvolle Kennzahlen sind Klickrate, Conversion-Rate auf der Landingpage, Kosten pro Anfrage sowie — mit etwas Vorlauf — der tatsächliche Umsatz aus den generierten Leads. Ein sauberes Tracking (z. B. über ein CRM oder Anrufverfolgung) ist Voraussetzung, um Kanäle überhaupt vergleichen zu können.

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