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Marketing-Budget planen: Wie sollte Ihr Budget verteilt sein?

Stellen Sie Ihr monatliches Marketingbudget ein und wählen Sie Ihr Hauptziel sowie Ihren bevorzugten Kanal. Der Rechner zeigt eine typische Budgetverteilung und ordnet ein, was mit diesem Budget realistisch erreichbar ist. Das ist eine allgemeine Orientierung — keine individuelle Mediaplanung.

Hauptziel
Bevorzugter Kanal
Typische Budgetverteilung
SEO
55%
1.100
Ads (Google/Meta)
20%
400
Social Media
10%
200
Sonstiges (Content, Tools, Tracking)
15%
300
In dieser Größenordnung lässt sich bereits ein Hauptkanal professionell betreuen und ein zweiter Kanal ergänzend aufbauen.
Wird der Ads-Anteil (400 €) von einer Agentur verwaltet, kommt üblicherweise eine Verwaltungsgebühr von rund 250500 € (10-20% des Ads-Budgets oder eine feste Pauschale) zusätzlich hinzu — das Ads-Budget selbst fließt direkt an Google bzw. Meta.
Allgemeine Orientierung, keine individuelle Mediaplanung. Die tatsächlich sinnvolle Verteilung hängt stark von Branche, Wettbewerb und bestehender Sichtbarkeit ab.

Häufige Fragen

Ab welchem Budget lohnt sich professionelle SEO überhaupt?
Als grobe Faustregel verlangen seriöse SEO-Agenturen meist ab etwa 800 bis 1.500 € monatlich als Mindestbudget, weil SEO-Arbeit (Analyse, Content, technische Optimierung) einen gewissen Zeitaufwand voraussetzt, um überhaupt Wirkung zu zeigen. Bei kleineren Budgets ist es meist sinnvoller, sich zunächst auf einen einzigen Kanal zu konzentrieren, statt das Budget auf mehrere Kanäle zu verteilen.
Welche Abrechnungsmodelle gibt es für die Verwaltung von Google/Meta-Ads-Kampagnen?
Verbreitet sind drei Modelle: ein Prozentsatz des verwalteten Werbebudgets (üblich 10-20%, oft mit Mindesthonorar), eine feste monatliche Pauschale unabhängig vom Budget, oder eine Kombination aus kleiner Pauschale plus geringerem Prozentsatz. Wichtig: Das eigentliche Werbebudget fließt direkt an Google bzw. Meta — die Agenturgebühr ist eine zusätzliche Position für Strategie, Einrichtung, Optimierung und Reporting.
Wie misst man, ob sich das Marketingbudget lohnt?
Entscheidend ist nicht die reine Sichtbarkeit, sondern die Kosten pro Lead bzw. pro Kunde (CPL/CAC) im Verhältnis zum Kundenwert. Sinnvolle Kennzahlen sind Klickrate, Conversion-Rate auf der Landingpage, Kosten pro Anfrage sowie — mit etwas Vorlauf — der tatsächliche Umsatz aus den generierten Leads. Ein sauberes Tracking (z. B. über ein CRM oder Anrufverfolgung) ist Voraussetzung, um Kanäle überhaupt vergleichen zu können.